Diese Nutzungsbedingungen regeln, wer die Plattform inklusio.pro nutzen darf und wie. Für den Kauf kostenpflichtiger Leistungen gelten zusätzlich unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Widerrufsbelehrung; wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
§ 1 Betreiber und Geltungsbereich
(1) Betreiber der Plattform ist Marc Kockelke, Schubertstr. 28, 59439 Holzwickede, Deutschland, E-Mail: kontakt@inklusio.pro (nachfolgend „wir“).
(2) Die Bedingungen gelten für alle, die sich auf inklusio.pro registrieren oder die Plattform als Gast nutzen (nachfolgend „Nutzer“). Abweichende Bedingungen von Nutzern gelten nicht, es sei denn, wir haben ihnen ausdrücklich zugestimmt.
§ 2 Was die Plattform ist – und was nicht
(1) inklusio.pro bringt pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen des Bildungs-, Erziehungs- und Sozialwesens in ihrer Region zusammen. Fachkräfte legen ein Profil an und suchen nach Einrichtungen und Stellen; Einrichtungen stellen sich vor, veröffentlichen Stellenanzeigen und suchen nach Fachkräften. Dazu kommen ein Bereich mit Vorlagen für die pädagogische Praxis und Werkzeuge rund um diese Vorlagen.
(2) Wir stellen die technische Plattform bereit. Wir sind weder Arbeitgeber noch Personal- oder Arbeitsvermittler, werden nicht Partei von Arbeits-, Honorar- oder sonstigen Verträgen zwischen Nutzern und schulden nicht, dass eine Bewerbung, eine Einstellung oder ein Kontakt zustande kommt.
(3) Angaben in Profilen, Einträgen, Stellenanzeigen und Nachrichten stammen von den Nutzern. Wir machen sie uns nicht zu eigen und prüfen sie nicht vorab auf Richtigkeit; zur Prüfung und Sichtung siehe § 3 Absatz 5, § 5 und § 11.
§ 3 Wer die Plattform nutzen darf
(1) Registrieren dürfen sich ausschließlich
- pädagogische Fachkräfte – volljährige natürliche Personen, die für sich selbst eine Beschäftigung im pädagogischen oder sozialen Bereich suchen oder sich dafür sichtbar machen wollen (Kontotyp „Fachkraft“), und
- Einrichtungen und Träger – etwa Kindertageseinrichtungen, Schulen und Ganztagsangebote, Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe und vergleichbarer Angebote –, die Personal für die eigene Einrichtung oder den eigenen Träger suchen (Kontotyp „Einrichtung“).
(2) Nicht zugelassen sind insbesondere
- Personalvermittlungen, Personalberatungen, Headhunter und Recruiting-Agenturen,
- Personaldienstleister und Unternehmen der Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit), die Fachkräfte zur Überlassung an Dritte oder für Kunden suchen,
- alle, die im Auftrag oder im Interesse der Vorgenannten handeln, und
- alle, die die Plattform nutzen, um Profile, Kontaktdaten oder Unterlagen anderer Nutzer zu sammeln, weiterzugeben oder zu vermarkten.
(3) Mit der Registrierung versichert der Nutzer ausdrücklich, zu den zugelassenen Nutzern nach Absatz 1 zu gehören und nicht unter Absatz 2 zu fallen. Wir halten Zeitpunkt und Wortlaut dieser Zusicherung am Konto fest.
(4) Wir dürfen von Einrichtungen jederzeit geeignete Nachweise verlangen, etwa zur Trägerschaft oder zur Einrichtung selbst, und ein Konto bis zur Vorlage sperren. Ein Anspruch auf Registrierung oder Nutzung besteht nicht.
(5) Prüfung neuer Einrichtungen. Wir führen eine KI-gestützte Prüfung neuer Einrichtungen ein, um die Plattform vor Nutzern nach Absatz 2 zu schützen. Den Beginn teilen wir registrierten Nutzern mindestens sechs Wochen vorher per E-Mail mit. Ab dann werden Einträge neuer Einrichtungen erst nach der Prüfung veröffentlicht: Ein KI-Assistent gleicht Name, Anschrift, Website, die Art des Trägers und die Domain der E-Mail-Adresse mit öffentlich zugänglichen Quellen ab, etwa der Website der Einrichtung, einer allgemeinen Websuche und öffentlichen Verzeichnissen; Namen von Ansprechpersonen gehören nicht dazu. Erscheint die Einrichtung danach plausibel, wird der Eintrag automatisiert freigegeben. Andernfalls prüfen wir selbst und entscheiden; abgelehnt oder gesperrt wird nie automatisiert. Über eine Ablehnung informieren wir nach § 11 Absatz 4.
§ 4 Registrierung und Konto
(1) Die Registrierung ist kostenlos. Erforderlich sind ein Benutzername, eine E-Mail-Adresse, ein Passwort und die Wahl des Kontotyps; die E-Mail-Adresse ist zu bestätigen. Der Kontotyp bestimmt, welche Funktionen zur Verfügung stehen, und lässt sich nachträglich nicht ändern. Der Benutzername ist für andere Nutzer sichtbar; wer anonym bleiben möchte, wählt keinen Namen, der auf die eigene Person schließen lässt.
(2) Alle Angaben müssen wahr und aktuell sein. Jede Person und jede Einrichtung führt nur ein Konto; Träger mit mehreren Standorten legen diese innerhalb ihres Kontos an.
(3) Zugangsdaten sind geheim zu halten. Ein Konto darf nicht mit Dritten geteilt, übertragen oder verkauft werden. Wer Anhaltspunkte für einen Missbrauch seines Kontos hat, teilt uns das unverzüglich mit.
(4) Um die Suche und die Profile anderer Nutzer zu sehen, ist ein eigenes, eingereichtes Profil erforderlich.
§ 5 Profile, Einträge und Stellenanzeigen
(1) Der Nutzer ist für die Inhalte verantwortlich, die er einstellt – Texte, Bilder, Dateien, Stellenanzeigen. Er stellt nur Inhalte ein, an denen er die nötigen Rechte hat, und keine personenbezogenen Daten Dritter ohne deren Einwilligung.
(2) Sichtbarkeit von Fachkraft-Profilen. Nicht angemeldete Besucher sehen ein Fachkraft-Profil nur als Anriss: Benutzername, Überschrift, Qualifikation, Postleitzahl und Ort sowie die Verfügbarkeitsanzeige („Ampel“). Die Beschreibung, weitere Angaben wie Arbeitsfelder oder gewünschter Umfang, Klarname, Bild und genaue Anschrift sehen sie nicht. Angemeldete Einrichtungen mit eigenem Profil sehen das Profil; Bewerbungsunterlagen sehen sie erst nach einer Freischaltung (§ 6). Fachkräfte sehen die Profile anderer Fachkräfte nicht. Suchmaschinen weisen wir an, Fachkraft-Profile nicht in ihren Index aufzunehmen, und führen sie in keiner Sitemap; Benutzername und Überschrift wählen Fachkräfte deshalb so, dass sie nichts verraten, was sie nicht öffentlich sagen wollen.
(3) Einrichtungen und Standorte sind öffentlich sichtbar, für nicht angemeldete Besucher jedoch nur als Vorschau: Sie sehen Bereich, Postleitzahl und Ort, den Träger sowie den maschinell gekürzten Anfang der Beschreibung, in dem Kontaktangaben, Anschriften und Namen durch Platzhalter ersetzt sind – eine Hilfe, keine Garantie. Name, Anschrift, Website, Bilder und Kontaktweg der Einrichtung sehen Besucher nicht, auch nicht in Link-Vorschauen; angemeldete Fachkräfte mit eigenem Profil sehen die Einrichtung vollständig. Einrichtungsseiten können in dieser Vorschau-Fassung von Suchmaschinen erfasst werden. Stellenanzeigen sind ebenfalls öffentlich, für nicht angemeldete Besucher jedoch anonymisiert: Sie sehen Titel, Postleitzahl und Ort, Beschäftigungsart, Wochenstunden und Vergütung, die Merkmale der Stelle und den Text – nicht aber Name, Anschrift, Bilder und Kontaktweg der Einrichtung. An der Stelle des Arbeitgebers steht der Platzhalter „Inklusio.pro“, und jede Anzeige trägt für Besucher den Hinweis „Vertrauliche Besetzung | Anonymisierte Stellenanzeige über Inklusio.pro“. Kontaktangaben und Anschriften im Text ersetzen wir für Besucher maschinell durch Platzhalter, Namen der Einrichtung durch das Wort „Einrichtung“; das ist eine Hilfe, keine Garantie – wer die eigene Einrichtung im Text umschreibt, bleibt erkennbar. Angemeldete Fachkräfte mit eigenem Profil sehen die Anzeige vollständig. Für Jobsuchdienste zeichnen wir Stellenanzeigen maschinenlesbar aus, ohne den Namen der Einrichtung. Stellenanzeigen dürfen nur tatsächlich zu besetzende Stellen der eigenen Einrichtung oder des eigenen Trägers beschreiben, müssen die Vorgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes einhalten und dürfen nicht für Dritte geschaltet werden.
(4) Profile von Fachkräften und Einträge von Einrichtungen werden mit dem Einreichen veröffentlicht und von uns im Nachgang gesichtet; für Einträge neuer Einrichtungen gilt stattdessen, sobald sie eingeführt ist, die Prüfung nach § 3 Absatz 5. Stellenanzeigen prüfen wir vor der Veröffentlichung. Wir dürfen Einträge ablehnen, zurückziehen oder zur Überarbeitung zurückgeben, wenn sie gegen diese Bedingungen oder gegen geltendes Recht verstoßen.
(5) Die Verfügbarkeitsanzeige („Ampel“) ist aktuell zu halten. Wer nicht mehr sucht oder eine Stelle besetzt hat, stellt sie um oder nimmt den Eintrag offline.
(6) Der Nutzer räumt uns an seinen Inhalten das einfache, auf die Dauer der Veröffentlichung beschränkte Recht ein, sie auf der Plattform darzustellen, technisch zu vervielfältigen und – soweit sie öffentlich sind – in Suchergebnissen, Benachrichtigungen an andere Nutzer und Vorschauen anzuzeigen. Mit dem Löschen des Inhalts oder des Kontos endet dieses Recht.
(7) Reihenfolge der Suchergebnisse. Ergebnisse liegen innerhalb des gewählten Umkreises und sind nach Entfernung sortiert, das Nächstgelegene zuerst. Einträge von Einrichtungen mit dem Tarif „Einrichtung Premium“ stehen innerhalb dieses Umkreises vor den übrigen. Weitere bezahlte Platzierungen gibt es nicht.
§ 6 Kontaktaufnahme, Nachrichten, Freischaltung und Sperrliste
(1) Wer wen anschreiben darf. Eine Fachkraft kann jede Einrichtung anschreiben. Wer angeschrieben wurde, kann antworten, solange das Gespräch läuft. Von sich aus kann eine Einrichtung eine Fachkraft nur anschreiben, wenn sie deren Profil freigeschaltet hat und einen laufenden Tarif „Einrichtung Pro“ oder „Einrichtung Premium“ besitzt – gleich, ob gekauft oder aus einem Gutschein (§ 7 Absatz 6). Eine Nachricht lässt sich auch aus dem Postfach heraus beginnen („Neue Nachricht“); als Empfänger vorgeschlagen werden dort nur Nutzer, die der Absender als Favorit gemerkt hat oder mit denen er in den letzten 90 Tagen Nachrichten gewechselt hat – und nur, soweit die vorstehenden Sätze den Nachrichtenweg öffnen.
(2) Freischaltung. Mit der Freischaltung erhält eine Einrichtung Zugriff auf die Bewerbungsunterlagen einer Fachkraft. Sie erfolgt aus dem Kontingent eines laufenden Tarifs „Einrichtung Pro“ oder „Einrichtung Premium“ – gekauft oder aus einem Gutschein – oder als Einzel-Freischaltung und gilt für dieses Profil dauerhaft, solange die Fachkraft Profil und Unterlagen bereithält; ein Anspruch darauf, dass eine Fachkraft ihr Profil oder ihre Unterlagen bestehen lässt, antwortet oder sich bewirbt, besteht nicht.
(3) Nachrichten dienen der Anbahnung und Durchführung einer Beschäftigung zwischen Fachkraft und Einrichtung. Jede Nachricht wird 90 Tage nach dem Senden samt Anhang gelöscht; den Wortlaut einer gemeldeten Nachricht bewahren wir mit der Meldung auf (§ 11). Das Postfach ist kein Archiv – was der Nutzer länger braucht, sichert er selbst.
(4) Sperrliste. Nutzer können einzelne andere Nutzer sperren. Gesperrte sehen Profil und Unterlagen des Sperrenden nicht und können ihn nicht anschreiben – auch dann nicht, wenn sie das Profil zuvor freigeschaltet hatten. Ein Anspruch auf Erstattung wegen einer Sperre durch einen anderen Nutzer besteht nicht.
(5) 1-Klick-Bewerbung. Angemeldete Fachkräfte können auf eine Stellenanzeige mit einem Klick reagieren. Dabei senden wir in ihrem Namen eine Nachricht mit folgendem festen Wortlaut an die Einrichtung: „Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre ausgeschriebene Stelle passt hervorragend zu meinem Profil. Über die Möglichkeit eines persönlichen Gesprächs oder einer Rückmeldung freue ich mich sehr!“ Der Wortlaut wird vor dem Senden angezeigt; die Nachricht erscheint im Postfach beider Seiten wie eine selbst geschriebene Nachricht und ist je Anzeige einmal möglich.
(6) Zweckbindung. Profile, Kontaktdaten, Nachrichten und Unterlagen anderer Nutzer dürfen ausschließlich für die Besetzung von Stellen der eigenen Einrichtung beziehungsweise für die eigene Stellensuche verwendet werden. Untersagt sind insbesondere die Weitergabe an Dritte, die Aufnahme in fremde Bewerberdatenbanken oder Talentpools, die Nutzung für Werbung sowie jede Verwendung, nachdem der Zweck erledigt ist. Einrichtungen sind für die bei ihnen gespeicherten Bewerberdaten selbst datenschutzrechtlich verantwortlich und löschen sie nach den gesetzlichen Vorgaben.
§ 7 Kostenlose und kostenpflichtige Leistungen
(1) Registrierung, Profil und Grundfunktionen sind kostenlos. Welche Funktionen ein kostenpflichtiger Tarif zusätzlich enthält, ergibt sich aus der Preisübersicht in der Fassung zum Zeitpunkt der Bestellung.
(2) Kostenpflichtige Tarife haben eine feste Laufzeit von 30 oder 365 Tagen, je nach gewähltem Tarif, und verlängern sich nicht automatisch. Nach dem Ablauf wird das Konto auf den kostenlosen Umfang zurückgestuft: Profil, Einträge und bereits erfolgte Freischaltungen bleiben erhalten; Stellenanzeigen und Standorte, die über den kostenlosen Umfang hinausgehen, nehmen wir offline, ohne sie zu löschen (der Hauptstandort bleibt immer online), und teilen das per E-Mail mit; die an den Tarif gebundenen Funktionen ruhen. Einer Kündigung bedarf es nicht. Ein Tarif aus einem Gutschein (Absatz 6) gewährt dieselben Funktionen und Kontingente wie der gekaufte Tarif; seine Laufzeit richtet sich nach Absatz 6.
(3) Für den Kauf gelten die AGB; Verbraucher haben ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der Widerrufsbelehrung. Verkauft werden ausschließlich digitale Dienstleistungen; Waren liefern wir nicht.
(4) Kauf auf Rechnung bieten wir Einrichtungen ab einem Bestellwert von 40,00 € an. Der Tarif beginnt in diesem Fall, sobald der Zahlungseingang bei uns verbucht ist.
(5) Preisänderungen gelten für künftige Bestellungen; eine laufende, bereits bezahlte Laufzeit bleibt unberührt.
(6) Gutscheine. Wir können Gutscheine ausgeben, die einen Tarif – „Fachkraft Pro“, „Einrichtung Pro“ oder „Einrichtung Premium“ – für einen mit dem Gutschein genannten Zeitraum von höchstens einem Jahr kostenlos freischalten. Einlösen kann einen Gutschein nur ein Konto des Kontotyps, für den der Tarif gilt, und nur bis zu dem Datum, das wir mit dem Gutschein nennen. Jeder Code lässt sich nur einmal einlösen. Ein Konto kann nacheinander mehrere Gutscheine einlösen, sofern wir für eine Aktion nicht „ein Code je Konto“ nennen; aus Gutscheinen kommen je Konto innerhalb von zwölf Monaten höchstens 365 Tage zusammen. Gutschein-Tage führen wir getrennt von gekauften Laufzeiten. Gutschein-Tage hängen sich an eine gekaufte Laufzeit desselben Tarifs an und bleiben bei Erstattung erhalten: Läuft bei der Einlösung bereits eine gekaufte Laufzeit desselben Tarifs, beginnen die Gutschein-Tage mit deren Ende; bucht das Konto während der Gutschein-Tage denselben Tarif, beginnt die gekaufte Laufzeit sofort, und die verbleibenden Gutschein-Tage schließen an sie an; wird ein Kauf erstattet oder storniert, entfallen nur die bezahlten Tage, und die Gutschein-Tage gelten ab diesem Zeitpunkt. Läuft bei der Einlösung ein niedrigerer Tarif, gilt für den Zeitraum des Gutscheins der höhere; der niedrigere ruht und läuft danach weiter, sodass keine bezahlten Tage verloren gehen. Läuft ein höherer Tarif oder bucht das Konto während der Gutschein-Tage einen höheren Tarif, schließen die Gutschein-Tage an dessen Ende an; endet der höhere Tarif vorzeitig, beginnen sie mit diesem Ende. Nach dem Zeitraum endet die kostenlose Freischaltung automatisch; es entstehen keine Kosten, und kein Tarif verlängert sich kostenpflichtig. Läuft danach kein anderer Tarif weiter, gilt der kostenlose Umfang mit den Folgen nach Absatz 2. Wird ein Gutschein missbräuchlich eingelöst, dürfen wir die daraus entstandene Freischaltung beenden. Gutscheine sind nicht übertragbar und werden nicht in Geld ausgezahlt; ein Anspruch auf einen Gutschein besteht nicht.
§ 8 Vorlagen
(1) Die Vorlagen (PDF, Word und ausfüllbare Fassungen), gleich ob kostenlos mit Konto oder im Tarif, dürfen im Rahmen der eigenen beruflichen Tätigkeit beziehungsweise in der eigenen Einrichtung genutzt, ausgefüllt, angepasst und an die Beteiligten des jeweiligen Vorgangs – etwa Eltern, Kolleginnen und Kollegen, Kostenträger – ausgehändigt werden. Nicht gestattet sind der Weiterverkauf, das öffentliche Bereitstellen, die Weitergabe der unausgefüllten Vorlagen an Dritte außerhalb der eigenen Einrichtung und das Entfernen von Herkunftshinweisen.
(2) Die Vorlagen sind Arbeitshilfen. Sie wurden mit Sorgfalt erstellt, ersetzen aber keine Rechts-, Steuer- oder Fachberatung und keine Auskunft der zuständigen Behörde. Landesrecht, Vorgaben des Trägers, der Aufsicht und der Unfallkasse gehen vor; der Nutzer prüft vor dem Einsatz, ob eine Vorlage für seinen Zweck passt und aktuell ist.
(3) Ausfüllbare Fassungen laufen im Browser des Nutzers. Eingaben werden dort und – auf Wunsch – in einer Sicherungsdatei auf dem Gerät des Nutzers gespeichert, nicht auf unserem Server. Browser können lokal gespeicherte Daten löschen; für die Sicherung seiner Eingaben ist der Nutzer selbst verantwortlich.
(4) Ein ausgefüllter Bogen lässt sich als Nachricht an einen anderen Nutzer senden, dem der Absender nach § 6 Absatz 1 schreiben darf; als Empfänger vorgeschlagen werden dabei – wie bei „Neue Nachricht“ – nur Nutzer, die der Absender als Favorit gemerkt hat oder mit denen er in den letzten 90 Tagen Nachrichten gewechselt hat. Der Bogen wird dann als Anhang der Nachricht auf unserem Server gespeichert und mit ihr nach 90 Tagen gelöscht (§ 6 Absatz 3).
(5) Daten Dritter. Viele Vorlagen betreffen Kinder, Eltern, Klientinnen und Klienten. Der Nutzer trägt nur ein, was für den Vorgang erforderlich ist und was er verarbeiten darf, verwendet Kürzel oder Initialen, wo die Vorlage das vorsieht, und bleibt für diese Daten datenschutzrechtlich selbst verantwortlich – auch dann, wenn er sie über die Plattform versendet.
(6) Um geteilte Zugänge zu erkennen, ist der Abruf auf 40 Downloads je Konto und Tag begrenzt. Das automatisierte Abrufen von Vorlagen ist untersagt.
(7) Eigenes Logo. In den dafür vorgesehenen Tarifen erhalten Nutzer die Vorlagen mit einem eigenen Logo – Einrichtungen mit dem Logo aus ihrem Profil, Fachkräfte mit einem Logo, das sie auf der Seite „Meine Vorlagen“ hochladen. Hochgeladen werden darf nur ein Logo, das der Nutzer verwenden darf: das eigene oder – mit Zustimmung des Arbeitgebers oder Trägers – dessen Logo; das bestätigt der Nutzer beim Hochladen. Für das Logo gilt § 5 Absatz 1 und Absatz 6; wir setzen es ausschließlich in die Vorlagen dieses Kontos ein und löschen es, wenn der Nutzer es entfernt oder sein Konto gelöscht wird. Endet der Tarif, setzen wir das Logo in neu abgerufene Vorlagen nicht mehr ein, und die ausfüllbare Fassung zeigt es dann nicht mehr; das gilt auch für eine zuvor als Datei gespeicherte ausfüllbare Fassung, denn sie lädt das Logo beim Öffnen von unserem Server. Bereits heruntergeladene PDF- und Word-Dateien bleiben unberührt, ebenso ältere gespeicherte ausfüllbare Fassungen, in die das Logo noch fest eingebettet ist.
(8) Einige Vorlagen stellen wir allen Nutzern mit bestätigter E-Mail-Adresse kostenlos zum Herunterladen bereit. Welche das sind, können wir ändern; ein Anspruch auf eine bestimmte kostenlose Vorlage besteht nicht. Bereits heruntergeladene Dateien darf der Nutzer nach diesen Bedingungen weiter nutzen.
§ 9 Rechnungswerkzeug
(1) Das Rechnungswerkzeug steht Einrichtungen im dafür vorgesehenen Tarif zur Verfügung. Es erstellt aus den Angaben der Einrichtung und aus eingelesenen Stundenzetteln eine Rechnung samt Stundennachweis als Druckansicht beziehungsweise PDF. Die Berechnung und die Rechnung selbst entstehen im Browser des Nutzers; auf unserem Server speichern wir die hinterlegten Rechnungsdaten der Einrichtung (etwa Absender, Bankverbindung, Steuerangaben, gespeicherte Empfänger, Unterschriftsbild) und den Zähler für die Rechnungsnummer – nicht die Rechnungen.
(2) Das Werkzeug ist eine Schreib- und Rechenhilfe, keine Steuer- oder Rechtsberatung und keine Buchhaltungs- oder Archivsoftware. Der Nutzer ist allein verantwortlich für
- die Richtigkeit und Vollständigkeit der Rechnung, insbesondere die Pflichtangaben nach § 14 UStG, die zutreffende umsatzsteuerliche Behandlung (Steuerbefreiung, Kleinunternehmerregelung, Steuersatz) und die lückenlose, einmalige Vergabe von Rechnungsnummern,
- die Prüfung jedes übernommenen und berechneten Werts vor dem Versand,
- die Aufbewahrung seiner Rechnungen und Nachweise nach den handels- und steuerrechtlichen Vorschriften sowie
- die Vorgaben seines Kostenträgers zu Form, Inhalt und Übermittlung der Abrechnung.
(3) Das Werkzeug erzeugt Rechnungen auf Papier beziehungsweise als PDF, keine strukturierten elektronischen Rechnungen (E-Rechnung im Sinne von § 14 Absatz 1 UStG, etwa XRechnung oder ZUGFeRD). Ob der Nutzer zur Ausstellung einer E-Rechnung verpflichtet ist oder sein Rechnungsempfänger eine solche verlangt, prüft er selbst.
(4) Für Daten Dritter auf Stundenzetteln und Rechnungen gilt § 8 Absatz 5.
§ 10 Rechtmäßige Nutzung und was nicht erlaubt ist
(1) Der Nutzer nutzt die Plattform und alle ihre Funktionen – insbesondere Profile, Einträge und Stellenanzeigen, Nachrichten, das Hochladen von Dateien, die Vorlagen und ihren Versand, das Rechnungswerkzeug, das Melden und die Sperrliste – nur im Rahmen der geltenden Gesetze, dieser Bedingungen und der Rechte Dritter. Er beachtet dabei insbesondere das Datenschutzrecht, berufliche Schweigepflichten und den Schutz der Daten von Kindern, Eltern, Klientinnen und Klienten, Urheber- und Persönlichkeitsrechte sowie das Wettbewerbsrecht.
(2) Untersagt ist insbesondere,
- die Plattform entgegen § 3 als oder für Personalvermittlung, Zeitarbeit oder Headhunting zu nutzen oder Nutzer für Dritte anzusprechen,
- falsche Angaben zur Person, zur Einrichtung, zur Qualifikation oder zu einer Stelle zu machen oder fremde Identitäten zu verwenden,
- andere Nutzer zu belästigen, zu beleidigen, zu bedrohen oder zu diskriminieren,
- Werbung, Kettenbriefe, Schneeballsysteme, kostenpflichtige „Vermittlungs-“ oder „Bearbeitungsgebühren“ und vergleichbare Angebote zu verbreiten oder Vorkasse von Bewerbern zu verlangen,
- rechtswidrige, jugendgefährdende oder Rechte Dritter verletzende Inhalte einzustellen,
- Profile, Suchergebnisse oder Vorlagen automatisiert abzurufen, auszulesen oder zu kopieren (Scraping), Schutzmaßnahmen zu umgehen oder die Plattform übermäßig zu belasten,
- die technischen Grenzen der Plattform zu umgehen – etwa die Freischaltung, die Sperrliste, den Umkreis, den Kontaktweg oder das Tageslimit – oder Kontakte gezielt von der Plattform wegzulenken, um kostenpflichtige Funktionen zu umgehen,
- Schadsoftware zu verbreiten oder Dateien hochzuladen, die keine der vorgesehenen Unterlagen sind.
§ 11 Meldungen, Prüfung von Inhalten und Maßnahmen
(1) Melden. Angemeldete Nutzer können Profile, Einträge, Einrichtungen und einzelne Nachrichten über den Verweis „Melden“ an Ort und Stelle melden. Jede andere Person kann uns mutmaßlich rechtswidrige Inhalte über das Kontaktformular oder per E-Mail an kontakt@inklusio.pro melden. Hilfreich sind die genaue Adresse des Inhalts, eine Begründung und – außer bei Meldungen zu Straftaten nach Art. 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU – Name und E-Mail-Adresse der meldenden Person. Wir bestätigen den Eingang und teilen unsere Entscheidung mit.
(2) Prüfung. Meldungen und die Sichtung neuer Einträge bearbeiten Menschen – ausgenommen die automatisierte Freigabe neuer Einrichtungen nach § 3 Absatz 5, sobald diese Prüfung eingeführt ist –, zeitnah, sorgfältig und nach einheitlichen Maßstäben. Über Maßnahmen wegen eines Verstoßes nach Absatz 3 entscheiden wir selbst, nicht ein automatisiertes Verfahren. Daneben wirken technische Schutzregeln selbsttätig und ohne Ansehen der Person, insbesondere Begrenzungen von Anmeldeversuchen, von Anfragen zum Zurücksetzen des Passworts, von Nachrichten über das Kontaktformular und der Zahl der Meldungen je Tag, die Ablehnung gesperrter E-Mail-Adressen sowie – im Kontaktformular – von Adressen, deren Domain keine E-Mails empfangen kann, Filter gegen Werbung und Spam im Kontaktformular und die Prüfung von Dateiformaten beim Hochladen. Für die Wartung und Weiterentwicklung der Plattform setzen wir einen KI-Assistenten ein (Datenschutzerklärung, Abschnitt „Einsatz von Anthropic (Claude)“); Entscheidungen über Inhalte oder Konten trifft er nicht, abgesehen von der Freigabe nach § 3 Absatz 5.
(3) Maßnahmen. Bei Verstößen gegen diese Bedingungen oder gegen geltendes Recht können wir – je nach Schwere, Häufigkeit und Folgen – Inhalte zurückziehen oder entfernen, einzelne Funktionen einschränken, ein Konto vorübergehend sperren oder den Nutzungsvertrag außerordentlich kündigen und das Konto löschen. Nach einer Löschung wegen eines Verstoßes können wir die E-Mail-Adresse für eine erneute Registrierung sperren.
(4) Begründung und Beschwerde. Betroffene Nutzer informieren wir über die Maßnahme und ihre Gründe, soweit uns eine Kontaktmöglichkeit vorliegt und keine gesetzlichen Gründe entgegenstehen. Wer eine Maßnahme oder unsere Entscheidung über eine Meldung für falsch hält, kann sich formlos per E-Mail beschweren; wir prüfen die Entscheidung dann erneut. Der Rechtsweg bleibt unberührt.
(5) Bei einer Sperrung oder Kündigung aus einem vom Nutzer zu vertretenden wichtigen Grund werden bereits gezahlte Entgelte nicht erstattet.
(6) Einsicht in Inhalte. Nachrichten, Anhänge, per Nachricht gesendete Bögen und hochgeladene Unterlagen sehen wir weder anlasslos noch systematisch durch. Vom Inhalt einer Nachricht nehmen wir nur Kenntnis, wenn ein Beteiligter sie uns meldet – dann nur von der gemeldeten Nachricht samt Anhang – oder wenn ein Gesetz uns dazu verpflichtet. Hochgeladene Unterlagen sehen wir nur im Einzelfall ein, soweit das erforderlich ist, um eine Meldung zu prüfen oder konkreten, festgehaltenen Anhaltspunkten für einen schwerwiegenden Verstoß gegen diese Bedingungen, eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit nachzugehen; den Freitext einer Meldung lesen wir bei jeder Meldung, um sie zu bearbeiten. Die Einsicht nehmen wir selbst vor und halten Anlass, Umfang und Ergebnis fest; über Maßnahmen entscheiden wir selbst. Ein KI-Assistent erhält weder Nachrichtentexte, Anhänge von Nachrichten und per Nachricht gesendete Bögen noch Freitexte von Meldungen oder hochgeladene Unterlagen. Besteht der Verdacht einer Straftat, die das Leben oder die Sicherheit von Personen bedroht, informieren wir die zuständigen Behörden (Art. 18 DSA).
§ 12 Vertragsstrafe bei Nutzung durch Personalvermittler
(1) Nutzt ein Unternehmer die Plattform schuldhaft entgegen § 3 Absatz 2 – insbesondere indem er sich als Einrichtung oder Fachkraft ausgibt, um Fachkräfte für Dritte anzusprechen, zu vermitteln oder deren Daten zu sammeln –, verspricht er uns für jeden Fall der Zuwiderhandlung eine Vertragsstrafe, deren Höhe wir nach billigem Ermessen festsetzen und die im Streitfall vom zuständigen Gericht auf ihre Angemessenheit überprüft werden kann.
(2) Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Unterlassung und Schadensersatz, bleiben unberührt; die Vertragsstrafe wird auf einen Schadensersatzanspruch angerechnet. Für Verbraucher gilt diese Regelung nicht.
§ 13 Verfügbarkeit und Weiterentwicklung
(1) Wir bemühen uns um einen störungsfreien Betrieb, schulden aber keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartung, Sicherheitsmaßnahmen und Umstände außerhalb unseres Einflusses können zu Unterbrechungen führen.
(2) Wir dürfen die Plattform weiterentwickeln und kostenlose Funktionen ändern oder einstellen. Bezahlte Leistungen einer laufenden Laufzeit ändern wir nur, wenn das für den Nutzer zumutbar ist oder rechtlich oder aus Gründen der Sicherheit erforderlich wird.
§ 14 Haftung
(1) Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, aus einer übernommenen Garantie sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht – einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf – ist unsere Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(3) Für Inhalte von Nutzern, für das Verhalten von Nutzern untereinander und für das Zustandekommen oder die Durchführung von Verträgen zwischen Nutzern haften wir nicht, soweit uns keine eigene Pflichtverletzung trifft. Für fremde Inhalte sind wir nach den gesetzlichen Vorschriften erst ab Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung verantwortlich.
(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten auch zugunsten unserer Erfüllungsgehilfen.
(5) Der Nutzer stellt uns von Ansprüchen Dritter frei, die auf einer von ihm zu vertretenden rechtswidrigen Nutzung der Plattform oder auf seinen Inhalten beruhen, einschließlich der angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.
§ 15 Laufzeit, Kündigung und Löschung des Kontos
(1) Der Nutzungsvertrag läuft auf unbestimmte Zeit. Der Nutzer kann ihn jederzeit beenden, indem er sein Konto in den Kontoeinstellungen löscht oder uns dazu eine Nachricht schickt. Mit dem Konto werden Profil, Einträge, Unterlagen und Nachrichten gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen; eine bezahlte Restlaufzeit verfällt dabei.
(2) Wir können den Nutzungsvertrag mit einer Frist von zwei Wochen kündigen, frühestens jedoch zum Ende einer bezahlten Laufzeit. Das Recht beider Seiten zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt; ein wichtiger Grund liegt für uns insbesondere bei einem Verstoß gegen § 3, § 6 Absatz 6 oder § 10 Absatz 2 sowie bei einem schwerwiegenden oder trotz Abmahnung fortgesetzten Verstoß gegen § 10 Absatz 1 vor.
§ 16 Änderung dieser Bedingungen
(1) Wir können diese Bedingungen ändern, wenn dafür ein sachlicher Grund besteht – etwa neue oder geänderte Funktionen, Änderungen der Rechtslage oder der Rechtsprechung oder Gründe der Sicherheit – und der Nutzer dadurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
(2) Änderungen teilen wir registrierten Nutzern mindestens sechs Wochen vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail mit. Widerspricht der Nutzer innerhalb dieser Frist, gilt für ihn die bisherige Fassung weiter; wir können den Nutzungsvertrag dann nach § 15 Absatz 2 kündigen. Auf Frist und Folgen weisen wir in der Mitteilung hin. Änderungen, die das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung einer bezahlten Laufzeit zum Nachteil des Nutzers verschieben würden, gelten nur mit seiner ausdrücklichen Zustimmung.
§ 17 Kontaktstellen nach dem Digital Services Act
Zentrale Kontaktstelle für Nutzer sowie für Behörden der Mitgliedstaaten, die Europäische Kommission und das Gremium für digitale Dienste (Art. 11 und 12 der Verordnung (EU) 2022/2065) ist kontakt@inklusio.pro; daneben steht das Kontaktformular zur Verfügung. Sprachen: Deutsch und Englisch.
§ 18 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
(2) Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Sitz.
(3) Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir weder verpflichtet noch bereit.
(4) Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
Stand: 25.10.2026